Berliner Banken-Startup Number26 wird mit Geld überschüttet

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Der reichste Mann von Asien, Li Ka-Shing (87,Vermögen laut „Forbes“: 29,5 Mrd. Dollar), beteiligt sich am Berliner Banken-Startup Number26.

Lis Finanzinvestor Horizons Ventures führe die Finanzierungsrunde im Volumen von 40 Millionen Dollar an, teilte die Online-Bank am Dienstag mit.

Zudem hätten sich die Vorstandsmitglieder des Online-Modehändlers Zalando ebenso beteiligt wie PayPal-Mitgründer Peter Thiel, der wie Axel Springers Startup-Schmiede Plug and Play schon zuvor Geld in die 2013 gegründete Firma gesteckt hat.

Quelle: businessinsider.de

Fast jeder Zweite hat seine Bank schon einmal gewechselt. Hohe Gebühren und Preise sowie schlechte Erfahrungen mit der Filiale sind die wesentlichen Gründe dafür. Doch in der Regel werden die Erfahrung mit der neuen Bank nicht besser. Sie werden nur anders. Das Fintech-Unternehmen Number 26 hat das Thema Banking neu durchdacht. Befreit von Altlasten und Zwängen, haben die Berliner auf der grünen Wiese eine Bank entstehen lassen, wie man sie sich im Zeitalter der wünscht. Mich haben die längst überzeugt und ich kann nur empfehlen, sich den Laden und vor allem die Services mal näher anzusehen. So gehen Bankengeschäfte heute.

In meinen Augen ist es kein Wunder, dass die Investoren Schlange stehen. Und: das wird die tradierten Banken, die das Thema Digitalisierung bis heute noch nicht verstanden haben, gewaltig unter Druck setzen. Wie gesagt: Die Wechselwilligkeit der Bankkunden ist ungebrochen hoch.