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Cloud-Computing: Wege zum sicheren Online-Speicher

Die einfachste Möglichkeit, die Dateien in den eigenen vier Wänden zu speichern und trotzdem von überall auf der Welt auf sie zugreifen zu können, ist ein Router mit angehängter USB-Festplatte oder ein Netzwerkspeicher (NAS), deren Hersteller einen Cloud-Dienst integriert haben und auch gleich einen sogenannten DynDNS-Dienst mitanbieten. Der macht den Speicher trotz ständig wechselnder IP-Adresse des Routers unter einer festen Adresse erreichbar. Der Zugriff auf die Daten läuft dann meist über einen beliebigen Browser.

Alles geht, oft kostenlos

Solche Lösungen unterliegen aber Einschränkungen, etwa beim Teilen von Daten mit anderen oder beim Funktionsumfang. Deshalb gibt es Cloud-Software wie das freie OwnCloud, mit der man jeden beliebigen Internetrechner daheim zum Cloud-Server umfunktionieren kann. OwnCloud läuft selbst auf älteren Computern oder Notebooks, sogar der sparsame Mini-Rechner Raspberry Pi kommt als Server-Hardware infrage.

Wer aus Gründen der Privatsphäre keinen Bock auf Dropbox und Konsorten hat, dürfte mit einer Private Cloud-Lösung wie „Owncloud“ glücklich werden. Die Einrichtung ist nicht schwierig meint Spiegel Online schreibt. Ich werde einen Selbstversuch machen.

Von Christian Meyer

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Wer meine Meinung zu aktuellen Themen in der IT-Branche hören möchte, dem sei mein weiteres Projekt Channelcast ans Herz gelegt. Meine Brötchen verdiene ich als Director Content bei IDG in München.