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Japaner wollen bis 2050 Weltraumfahrstuhl gebaut haben

Raketen zum Transport von Mensch und Material sind bekanntlich extrem teuer, weshalb die Wissenschaft seit Jahrzehnten von einem Fahrstuhl ins All träumt. Ein japanisches Unternehmen will nun Nägel mit Köpfen machen und stellt einen Konstruktionsplan vor. Möglich wird das monströse Bauprojekt durch die Weiterentwicklung von Kohlenstoffnanoröhren.

Das lang gehegte Ziel, jemandene „auf den Mond schießen zu können“, rückt in greifbare Nähe.

Von Christian Meyer

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