Wie Google über 40.000 Macs verwaltet

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Zwar unterstütze Google vier Desktop-Betriebssysteme für den Firmeneinsatz, darunter Windows, Ubuntu und Chrome OS – doch Mac OS X sei inzwischen die Standardwahl. Wer bei Google anfange und statt eines Macs einen anderen Firmen-Computer wolle, müsse dafür erst einen „Business Case“ liefern, erzählte der für „Macintosh Operations“ zuständige Clay Caviness.

Apples eigene Management-Tools OS X Server und Remote Desktop setze Google nicht ein – wenn man „über 50, 100, 200 Maschinen“ verwalte, „brechen die zusammen“, betonte Claviness. Stattdessen greift Google auf Open-Source-Tools sowie Eigenentwicklungen zurück (…)

Selbiges bekomme ich von Unternehmen zu höre, die Aberhunderte von Macs im Einsatz haben. System-Management mit den Bordmitteln von Apple ist schier unmöglich.

Cupertino signalisiert jedoch keinerlei Unterstützung in diese Richtung, zu sehr hat man den Consumer-Markt im Auge. Selbst Anlaufstellen wie Joint Venture für Geschäftskunden helfen hier nicht weiter. Kein Wunder, das so manches Unternehmen das Thema Consumerization inzwischen verflucht. Hilf dir selbst – Apple tut es nicht.