„Yo“-Gründer: „Wir wollen mindestens so groß wie Twitter werden“

Kuratiert von Christian Meyer am

Und es gibt mehr und mehr Beobachter, die dieser simplen App ein riesiges Potenzial zuschreiben. Der Grund: Yo funktioniert nur, wenn die Nutzer den Push-Benachrichtigungen der App Zugriff auf ihre Startbildschirme gewähren – etwas, das immer mehr Smartphone-User bei immer mehr Apps ausschalten und das dadurch immer wertvoller wird.

Der Tech-Kolumnist Christopher Mims schrieb im August: „Auf die Gefahr hin, dass ich die Tech-Experten von mir glauben werden, ich hätte den Verstand verloren, bin ich hier um Euch mitzuteilen: Yo – oder ein Yo ähnelnder Service – wird das nächste Twitter sein.“

Ein ausführliches und lesenswertes Interview mit dem Gründer von Yo. Für die einen die Scherz-App des Jahres, für die anderen das nächste große Ding. Vielleicht verstehe ich es ja auch irgendwann…

Kategorie Digitalisierung

Christian Meyer

Ich bewege mich viel im Netz Und so manches was ich dort entdecke ist es wert, herausgepickt zu werden. Noch wichtiger erscheint mir, das Gelesene zu kommentieren und einzuordnen. Diesen Mehrwert wissen Leser von kuratr zu schätzen, da bin ich mich sicher. Wer meine Meinung zu aktuellen Themen in der IT-Branche hören möchte, dem sei mein weiteres Projekt Channelcast ans Herz gelegt. Meine Brötchen verdiene ich als Director Content bei IDG in München.