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Digitalisierung

Blackberry kämpft ums Überleben

Thin harvest: Blackberry’s future The long-suffering mobile-device maker reports results today. John Chen, the firm’s boss since 2013, has been pushing it away from its once-beloved gadgets: 23m people still use them, but that number has fallen by three-quarters in two years. In the past year he has spent hundreds of millions of dollars acquiring companies that help secure businesses’ internal communications, including WatchDox and Good, and pushed into new areas such as cyber-security consulting.

Quelle: Espresso

Gerade mal 500.000 Geräte hat der kanadische Smartphone-Pionier in den letzten drei Monaten absetzen können. Mit einem Marktanteil von 0,2 Prozent versinkt das Unternehmen in der Bedeutungslosigkeit. Firmenchef Chen droht nun damit, die Hardware-Sparte Ende September dicht zu machen, sollten sich die Situation nicht verbessern. Meiner Meinung nach ist diese Entscheidung bereits gefallen, denn welche Gründe sollte es geben, dass Blackberry im Smartphone-Markt wieder mehr Tritt fasst. Eben.

Von Christian Meyer

Ich bewege mich viel im Netz Und so manches was ich dort entdecke ist es wert, herausgepickt zu werden. Noch wichtiger erscheint mir, das Gelesene zu kommentieren und einzuordnen. Diesen Mehrwert wissen Leser von kuratr zu schätzen, da bin ich mich sicher.
Wer meine Meinung zu aktuellen Themen in der IT-Branche hören möchte, dem sei mein weiteres Projekt Channelcast ans Herz gelegt. Meine Brötchen verdiene ich als Director Content bei IDG in München.