How to Write Email with Military Precision

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In the military, a poorly formatted email may be the difference between mission accomplished and mission failure. During my active duty service, I learned how to structure emails to maximize a mission’s chances for success. Since returning from duty, I have applied these lessons to emails that I write for my corporate job, and my missives have consequently become crisper and cleaner, eliciting quicker and higher-quality responses from colleagues and clients.

Quelle: How to Write Email with Military Precision – Harvard Business Review

Interessant. Ich habe mir seit einigen Wochen ein ähnliches „Regelwerk“ für meine geschäftliche Korrespondenz per E-Mail parat gelegt. Aber das hier erscheint mir sehr ausgereift und nachvollziehbar zielführend zu sein.

Dabei nach Einführung meines mir auferlegten Regelwerkes bisher drei wesentliche Effekte feststellen können:

  1. Ich sinniere bereits VOR dem Verfassen einer E-Mail was die wichtigen Punkte und Aussagen sind und schreibe nicht mehr einfach munter darauf los.
  2. Dadurch bekommen meine E-Mails deutlich mehr Struktur, kommen auf den Punkt und sind klar in der Botschaft. Das fängt schon im Betreff an, der einem immer gleichen Aufbau bei mir folgt. Wie zum Beispiel:
    Name des Kunden | uNaice | Angebot Proof of Concept Textroboter
  3. Kunden goutieren das. Mehr als zweimal habe ich bereits Feedback dazu bekommen. Meist dann wenn die E-Kommunikationen sich über längerer Zeitraum und verschiedene Betreffs erstreckt. Sie haben schnell das System dahinter verstanden und mich wissen lassen, dass sie das ziemlich cool finden und in Ihren E-Mail-Clients sehr schnell unsere gegenseitige Kommunikation wiederfinden.

Kurzum: Ich kann es nur empfehlen, sich so ein „Regelwerk“ zu eigen zu machen. Jenes im zitierten Beitrag gefällt mir besonders gut.