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Digitalisierung: Jeder dritte Banker könnte durch eine Maschine ersetzt werden

Die schreitet voran. Sie wird Jobs kosten, so viel ist sicher. Auch das Bankgeschäft wird digital umgekrempelt – laut einer neuen Studie stärker als gedacht. Jeder dritte Arbeitsplatz könnte verschwinden.

Quelle: Digitalisierung: Jeder dritte Banker könnte durch eine Maschine ersetzt werden

Die Überschrift stimmt nicht. Nicht „könnte“ sondern „wird“ muss dort stehen. Da muss man nicht lange herumreden. Und Banken die das nicht erkennen wollen und es auszusitzen versuchen, werden schlichtweg scheitern.

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Traditionsunternehmen Oetker will digitaler werden

Schon vor einigen Monaten wurde bekannt, dass der Food-Riese Dr.  eine namens Oetker Digital aufbaut. Inzwischen ist klar: Der Bielefelder Konzern schickt seine Digital-Spezialisten dafür nach . Wie aus der Internetseite des Oetker-Tochterunternehmens hervorgeht, hat das Team Büros in der Greifswalder Straße im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg bezogen. Geschäftsführer sind demnach Albert Christmann, Vorstandsvorsitzender der Konzern-Holding Dr. August Oetker KG, sowie der WHU-Absolvent Joachim Harms, der zuvor unter anderem als Analyst bei der Investmentbank Merrill Lynch tätig war.

Das Logo und der Auftritt unterscheiden sich deutlich von dem der Muttergesellschaft. „Mit digitalen Ideen, Innovationen und Geschäfts­modellen begleiten wir die traditions­reiche Oetker-Gruppe in die Zukunft“, lautet das Motto, wie auf der Internetseite zu lesen ist.

Quelle: Oetkers Digital-Truppe wächst | Gründerszene

Da bin ich mal sehr gespannt, was da rauspurzeln wird.

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Vernetztes Auto bringt zehnmal mehr Umsatz als ein nicht vernetztes

Autobesitz für Kunden nicht mehr so wichtig. Die befragten Automotive-Entscheider glauben nicht mehr an Althergebrachtes. Beispiel Autobesitz: Rund Sechs von zehn (59 Prozent) erklären, dass wahrscheinlich nur noch jeder zweite heutige Autobesitzer im Jahr 2025 einen eigenen Wagen haben möchte. Unter den Konsumenten, die KPMG befragt hat, stellt sich das nicht so deutlich dar. Lediglich 35 Prozent stimmen der These zu. Aber: Unter den jungen Verbrauchern zwischen 18 und 30 Jahren sind es mit 42 Prozent überdurchschnittlich viele. Für KPMG ein klarer Trend.

Zurück zu den Automotive-Managern: Sieben von zehn (71 Prozent) halten bisherige Kriterien wie Marktanteil nach Absatz-pro-Stück nicht mehr für zeitgemäß. Knapp acht von zehn (76 Prozent) erklären, ein einziges „“ generiere mehr Umsatz als zehn nicht-vernetzte.

Quelle: KPMG Automotive Survey: Autoblech wird nicht mehr genug Geld bringen – cio.de

Mehr Umsatz durch ? Ja klar. Denn letztlich reden wir von mobile devices auf Rädern.

Kunden werden Managed Services zusätzlich zum Kaufpreis buchen und Komfortfunktionen die das vernetzte Auto von Haus aus mitbringt per freischalten. Von der Massagefunktion des Sitzes über die Komfortschließung und -öffnung des Fahrzeuges, der Nutzung der Standheizung bis hin zur einer individuellen Ambientebeleuchtung.

Das ist keine Utopie. Anbieter wie oder haben nicht nur konkrete Pläne, sondern sind mitten in der Umsetzung.