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EU launches public consultation into fears about future of internet

“The internet’s impact on our world is already enormous and will accelerate even more in the coming years with the rise of , the bridging of the physical and digital worlds and the pervasive use of data,” said Jesús Villasante, a commission official. “We believe the digital world should respect the same values and rights we enjoy in the physical one. We also believe Europe has the potential to be a key player in internet matters even if many important decisions are taken elsewhere.”

Quelle: EU launches public consultation into fears about future of internet | Technology | The Guardian

Wie man die Basis für den nächsten Regulierungswahnsinn der -Behörden legt.

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Bei einer Sintflut muss man Schiffe bauen, nicht Deiche

Was erachten Sie als größte Bedrohung durch die ?

Sehen Sie? Gleich kommt wieder diese deutsche Frage oder die Problemstellung der German . Warum fragen Sie nicht, was getan werden muss? Das sage ich schon seit vielen Jahren – unwidersprochen übrigens: Wir müssen alle (!) bildungsmäßig besser sein als der Computer, weil die Routinearbeit wegfällt. Diesen Fakt sehen nun viele als Bedrohung, aber nicht als Handlungsaufforderung. Die Bedrohung liegt also nicht in der Digitalisierung an sich, sondern an unserer Aktionsunwilligkeit mitten im Wandel. Bei einer Sintflut muss man Schiffe bauen, nicht Deiche. Deichbauer agieren wie Bedrohte und handeln aus dieser Sicht ganz falsch. Der Blick auf das Problem ist manchmal entscheidend.

Quelle: Bei einer Sintflut muss man Schiffe bauen, nicht Deiche – Interview mit Gunter Dueck zur Digitalisierung – agora42

Doch damit nicht genug. In dem sehr lesenswerten Interview ruft Gunter die Intellektuellen dazu auf, einzufordern, dass gerade im Zeitalter der Digitalisierung der Mensch nicht nur haben darf, sonder Bildung haben muss. Wer dümmer bleibt als ein Computer – so sein Credo – wird auf der Strecke bleiben.

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Künstliche Intelligenz: Otto nutzt cleveren Algorithmus für seine Einkäufe bei Lieferanten 

The AI system has proved so reliable—it predicts with 90% accuracy what will be sold within 30 days—that Otto allows it automatically to purchase around 200,000 items a month from third-party brands with no human intervention.

Quelle: Automatic for the people: How Germany’s Otto uses artificial intelligence | The Economist

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Wo früher eine Heerschar erfahrener Einkäufer am Start waren, übernimmt die Bestellungen nun ein Rechner – vollautomatisiert und mit einer unfassbar gutem „Händchen“.